April Clubletter  2010
Clubletter April 2010 - 25. Goldschmiedball

Der Meisterverein der Gold- und Silberschmiede lädt zu einem glänzenden Jubiläum: Die schillerndsten Kreationen des heimischen Schmuckhandwerks sind am 25. Goldschmiedball im Palais Eschenbach zu bestauenen – und mit etwas Glück zu gewinnen.

Der heuer zum 25. Mal stattfindende Goldschmiedball verspricht wieder eine glänzende Ballnacht zu werden. Zahlreiche ausgewählte Schmuckstücke aus heimischer Produktion – unter anderem Ringe, Broschen und Halsketten – werden den Gästen in Schaukästen und via Videoleinwand vorgestellt ehe sie bei der Mitternachtsverlosung mit etwas Glück auch gewonnen werden können.
Diese Mitternachtsverlosung gilt als eine der höchstdotierten Tombolas in der Wiener Ballsaison und überrascht mit einem Tombola-Lospreis von nur 8 Euro.

Glanzvolles Programm

Prunkvoller Rahmen im Palais Eschenbach

Doch auch abseits der Schmuckstücke bietet diese Ballnacht ein schillerndes Ballprogramm. Alleine die Beletage des Palais Eschenbach verspricht schon viel Glamour: Das um 1860 errichtete und 1991 aufwändig restaurierte Palais beeindruckt mit nobler Atmosphäre im Gründerzeitstil an der Grenze zum 1. Bezirk. Die Tanzschule Mühlsiegel und die Tanzband Abracadabra begleiten die Ballbesucher durch die funkelnde Stenennacht unter der Glaskuppel des noblen Palais Eschenbach. Wer alleine oder mit einem tanzfaulen Partner kommt, dem stehen auch – exklusiv am Goldschmiedball – Taxi Dancer zur Verfügung (Dame oder Herr).

Ballbeginn des 25. Goldschmiedballes ist am 8. Mai 2010 um 21:00 Uhr in der Beletage des Palais Eschenbach. Karten sind bereits ab 40 Euro inklusive Tischreservierung erhältlich. Das Ballende ist nicht vor 4 Uhr morgens zu erwarten.


Weitere Details zu diesem Ball auf Ballkalender.com
25. Wiener Goldschmiedball


Gössl Dirndlflugtag in St. Gilgen am Wolfgangsee

Verlosung von Schmuckstücken im Wert von mehreren Tausend Euro
zu einem Lospreis von nur 8 Euro...

Foto: ©2009 Palais Eschenbach/Eva Keleti

Goldschmiedball - clubletter 4/2010
Goldschmiedball - clubletter 4/2010


25. Goldschmiedball im Palais Eschenbach
Bildnachweise Titelfoto: Foyer Palais Eschenbach ©2010 Palais Eschenbach/Eva Keleti (1) Festsaal im Palais Eschenbach ©2010 Palais Eschenbach/Eva Keleti (2) Impression Disco im Palais Eschenbach ©2010 Palais Eschenbach/Eva Keleti (3) Festliche Tischdekoration ©2010 Palais Eschenbach/Eva Keleti

Dkfm. Thomas Schäfer Elmayer Serie
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Elmayer Business Etikette Covertext
Elmayer Business Etikette Serie Titel und Episode

Sie melden sich beispielsweise der Firmenpolitik entsprechend mit dem Namen der Firma, Ihrer Stelle (Vermittlung, Verkauf etc.) und Ihrem Namen, wenn das gewünscht wird. Amerikanischen Beispielen folgend dürfen wir als Anrufer manchmal einer ganzen Litanei lauschen, ehe wir auch noch gefragt werden, was man für uns tun darf. Das klingt dann zum Beispiel so: "Francis&Behn&Mahres, Verkaufsabteilung, Franz Fisch, Schönen guten Tag, Wie darf ich Ihnen behilflich sein?" Die Philosophie hinter dieser komplexen Ansage lautet:
1. Dass man dem Anrufer in der ersten "Schrecksekunde" ein Bild von seinem Gesprächspartner vermitteln möchte (weiblich, männlich, tiefe, hohe Stimme ...). Man kann sich so in Ruhe auf den anderen einstellen.
2. Dass man so wirklich genau erklären kann, wo sich der Anrufer befindet und mit wem in welcher Abteilung er spricht.
3. Dass die Frage nach "Wie darf ich Ihnen behilflich sein?" Hilfsbereitschaft signalisiert. 4. Dass man so das Gefühl von "Zeit" vermitteln kann. Andererseits sollte man hier bedenken, dass dies die Zeit ist, die der Anrufer bezahlen muss und die er vielleicht gar nicht hat (besonders, wenn man weiterverbunden wird und in Warteschleifen mehr oder weniger guter Musik lauschen muss und beim Nächsten, der abhebt, das Ganze noch einmal hört). Niemand weiß, wie oft genervte Anrufer deshalb auflegen. TIPP In der Tanzschule Elmayer melden wir uns so: "Grüß Gott, Nachname, Tanzschule Elmayer." [...]

Aus: DER BUSINESS ELMAYER von Thomas Schäfer-Elmayer
336 Seiten, mit zahlreichen Tabellen, Illustrationen, Abbildungen und Grafiken.
© 2007 ecowin Verlag, Salzburg
Mit freundlicher Genehmigung des ecowin Verlags, Salzburg.


Erhältlich im gut sortierten Buchhandel,
oder direkt über die Tanzschule für EUR 23,60
Tanzschule Elmayer im Palais Pallavicini
Kontaktdaten auf Tanzschulen.at
Bräunerstraße 13, 1010 Wien.
ISBN 978-3-902404-42-8

Café Bräunerhof

Das Café Bräunerhof zählt sich weder zu den Szene- noch zu jenen Top gestylten Cafés mit obligatorischer Sachertorte auf der Speisekarte. Vielmehr wird in diesem unauffälligen Wiener Altstadtcafé der mehrmals täglich zubereitete Apfelstrudel hervorgehoben.

Das Café Bräunerhof in der Stallburggasse 2 – in unmittelbarer Nähe zum Michaelerplatz oder der Wiener Hofreitschule – ist trotz seiner zentralen Lage wenig von Touristen frequentiert. Es verzichetet auf modischen Schick und setzt schon eine deutliche Wiener Kaffeehauspatina an – dessen Urtümlichkeit die Stammgäste durchaus schätzen. Überhaupt zählt es zu den heute wenigen noch verbliebenen Alt-Wiener Kaffeehäusern, in denen die Zeit stehen zu geblieben scheint. Darauf deutet nicht zuletzt die am Rand des Cafés befindliche Telefonzelle – mit nachträglich angebrachtem Schild »Auch für Mobiltelefon«.


Zufluchtstätte für Thomas Bernhard

Hugo von Hofmannsthal, Alfred Polgar, Paul Wittgenstein oder Elfriede Jelinek sind Namen, die mit dem Café Bräunerhof oftmals in Verbindung gebracht werden, unbetreitbar oft vor allem auch Thomas Bernhard. Thomas Bernhard betrachtete dieses Caféhaus wie sein Zuhause als Ort der Ablenkung und Entspannung – ungeachtet des »störenden Raucherqualms, Küchendunstes und [...] heruntergedrückten Lichts«. Übrigens, am Wochende überrascht das Café Bräunerhof mit Livemusik von 15 bis 18 Uhr.


Cafe Diglas Fotostrecke


Café Bräunerhof

Stallburggasse 2
1010 Wien

Öffnungszeiten
Mo – Fr 8:00 – 21:00 Uhr
Samstags 8:00 bis 19:00 Uhr
Sonn- und Feiertags 10:00 – 19:00 Uhr

Tel: +43 1 512 38 93
Tel: +43 1 513 05 49
Café Bräunerhof

08.05.2010, Wien Goldschmiedball

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Das Ballprogramm wird auf www.ballkalender.com laufend aktualisiert.

Erscheinungsweise
Der Clubletter ist das e-Zine des Ballkalender.com Programmangebots und erscheint 9 mal jährlich – jeweils monatlich – von Oktober bis Juni. In der Sommerpause (Juli, August, September) werden keine Ausgaben versendet. Inhalt jeder Ausgabe sind neben dem aktuellen Ballprogramm ausgewählte Themen und Veranstaltungen rund um Kultur und Tanz. Das Abonnement des Clubletters ist kostenlos und kann jederzeit ohne Angabe von Gründen aufgelöst werden. Der Abmelde-Link ist am Fuß jeder Ausgabe unter »Abonnement« ausgewiesen.
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